EchoPerformance für Sigurd Leeder
Aufführungen, Trailer und Material zu Sigurd Leeder im Gerhard-Marcks-Haus.

EchoPerformance für Sigurd Leeder
Tanzgeschichte im Verborgenen
Ein künstlerisches Projekt und ein Symposium erinnern an Sigurd Leeder.
Die Architektur des Gerhard-Marcks-Hauses in Bremen bot zusammen mit den ausgestellten Skizzen und Skulpturen des Künstlers ein passendes Umfeld für die Aufführung des interdisziplinären «EchoPerformance»-Projekts. Absolventen und Studierende der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg erarbeiteten dieses unter der Leitung von Rée de Smit.

Hintergrund
Obgleich Sigurd Leeder auf tanzgeschichtlich wichtige Tanzschaffende wie Jean Cébron, Hans Züllig, Joan Turner oder Patricio Bunster – und durch die Jooss-Leeder Methode auch auf die Geschichte des Tanztheaters – entscheidenden Einfluss hatte, ist er heute kaum in den künstlerischen und wissenschaftlichen Tanzdiskursen präsent.
Die Choreografin Rée de Smit hat bei Leeder in Herisau studiert. Mit der zeitgenössischen Performance und dem Symposium erinnerte sie an das Lebenswerk des Künstlers und Pädagogen. Dabei lag der Fokus nicht auf historischen Rekonstruktionen, sondern in einem Echo auf den Kern seiner choreografischen Methode.
Dokumentation
HKS Ottersberg
Trailer
Performance
Volle Länge

Materialien & Presse
→ Portfolio (PDF) ansehen → Artikel: «EchoPerformance» in Bremen (Theaterverlag)Bilder und Momente





